Kieferorthopädische Mini-Implantate

Erklärung zu Mini-Implantaten eines Patienten - MKG-Quantumhaus

Mini-Implantate (auch Minischrauben oder Miniankerschrauben genannt) werden in der Kieferorthopädie verwendet um die Zähne in eine bestimmte Richtung zu bewegen.

Sie dienen als stabiler Befestigungspunkt um die Zähne gezielt zu bewegen ohne dabei Druck auf die benachbarten Zähne auszuüben. Das bedeutet, dass nur die Zähne, die zu bewegen sind, auch bewegt werden.

Die Vorteile der Miniimplantate:

  • Sie erweitern die Behandlungsmöglichkeiten und verkürzen in einigen Fällen sogar die Behandlungszeit.
  • Sie vermeiden das Tragen von extraoralen Geräten wie z.B. Headgear.
  • Bei einzelnen, nicht angelegten Zähnen erfolgt der Lückenschluss, ohne dass zum Ausgleich Zähne gezogen werden müssen.
  • Sehr gezielte und schnelle Zahnbewegungen werden ermöglicht, die nicht mit einer traditionellen Behandlung realisierbar wären.
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Mini-Implantat Behandlung eines Patienten - MKG-Quantumhaus

Schmerzfreier Eingriff unter lokaler Betäubung

Die Minischrauben werden mit einem speziellen „Schraubenzieher“ in einem minimal-invasiven Eingriff unter lokaler Betäubung schmerzfrei eingesetzt. Am Ende der kieferorthopädischen Behandlung werden die Miniimplantate wieder entfernt. Die kleine Wunde verheilt vollständig durch den körpereigenen Heilungsprozess innerhalb einiger Tage. Die Miniankerschrauben sind nicht vergleichbar mit den Implantaten, welche in der Zahnheilkunde verwendet werden. Diese dienen dazu Kronen oder Brücken zu tragen.

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